Mein zweiter Berlin-Marathon und das Ramones Museum

Veröffentlicht: Oktober 1, 2012 in Event, Großveranstaltungen

Paint and RunDas der Berlin-Marathon mal eine Konstante in meinem Leben werden würde hätte ich auch nicht gedacht. Aber ich war dieses Jahr zum zweiten mal an der Strecke und habe begeistert die Läufer angefeuert. Anders als 2011 war ich diesmal nicht nur an einer Stelle, sondern zuerst, so gegen 11:00 am Hohenzollerndamm in Schmargendorf, vor der Kreuzkirche Berlin. Die Stelle hat sich für mich als Geheimtip bestätigt, denn anders als an den Hotspots in Kreuzberg oder in Mitte steht man hier nicht dichtgedrängt sondern hat Platz zum schauen und Fotografieren. Obwohl es keine extatischen Trommler gibt, die die Läufer anfeuern muss niemand auf Musik verzichten, denn die kommt von einer Liveband mit einer bezaubernden Sängerin und gutem Sound. Die Streckenverpflegung für die Zuschauer ist mit Brat- und Bockwurst sowie selbstgemachten Salaten, Bier und Wein reichlich vorhanden. Wir waren früh genug da um die noch richtig schnellen Profis zu sehen und anzufeuern. Aber wir hatten auch eine Aufgabe, die Übergabe eines Energydrinks an einen der über 40.000 Läufer, der dann auch durch unsere Hilfe auf Platz 2.071 kam. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. Danach ging es dann aber zum selben Punkt wie letztes Jahr, gegenüber der Philharmonie.


Aber das Wochenende fing ja viel früher an, und zwar am Freitag Abend mit einer privaten Pokerpartie, bei der ich aber nur zugesehen hab, was aber in einer reinen Männerrunde recht amüsant seien kann.
Die Partie ging von halb10 bis 2 Uhr Nachts und Borris der mich mitgenommen hatte verließ als letzter und stolzer Gewinner den Tisch.

Für den Samstag hatte ich von einem Freund (DANKE Simon) den Tipp bekommen, dass im Ramonesmuseum an diesem Samstag ein Band ein Accousticset spielt und der Eintritt frei ist, was bedeutet dass mann neben guter Musik auch noch um die 3,50 € Eintritt rum kommt, was die Ausstellung aber auf jeden Fall Wert ist, und ich das Gesparte Geld in Getränkeumsatz gesteckt habe was ja auch wieder den Betreibern zugute kommt😉.
Die beiden Jungs von Make do an Mend haben mir echt gut gefallen und verewigten sich nach ihrem Auftritt wie so viele andere an der Wand des Museums im Eingangsbereich.

Und das Spiel Union gegen Cottbus habe ich mir auch noch angesehen, welches die Jungs von der alten Försterei 3 zu 1 gewonnen haben.

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