Mit ‘Ausstellung’ getaggte Beiträge

Aymeline ValadeDie Chanel-Ausstellung THE LITTLE BLACK JACKET, welche eine Hommage an die kleine Schwarze von Coco ist, gastiert vom 23 November bis zu 14 Dezember in Berlin. Ich war letztes Wochenende dort.

Neben der Ausstellung an sich, die übrigens kostenlos ist, ist auch die Webseite mit der virtuellen Gallerie sehenswert.


Freja Beha

Aymeline Valade

Marine VacthCharlie Siem

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Kennt Ihr das? Ihr freut euch weil Ihr für den Sonntag aus dem Internet oder einem Stadtmagazin eine kulturelle Veranstaltung rausgesucht habt, die auch noch kostenlos ist, und dann seit Ihr auf dem Weg dorthin schon so beseelt und erfreut von dem Wetter, der Sonne, dem strahlend blauem Himmel, den lächelnden Touristen aus aller Welt, dem grellen Spiel der der Sonnenstrahlen auf der Spree mit Blick zum Reichstag… oh ich schweife ab, sorry aber ich liebe diese Stadt.

Bei der Ausstellung die wir besucht haben handelt es sich um die Fotoreihe „Stand der Dinge“ für das Deutsche Filmmuseum von Jim Rakete. Hier der Pressetext des Museums der von mir genau so durchgeht: „In den Jahren 2009 bis 2011 hat Jim Rakete exklusiv für das Deutsche Filmmuseum Legenden, Macher und Talente des deutschsprachigen Kinos fotografiert. Entstanden ist die Porträtreihe „Stand der Dinge“, die ursprünglich als überschaubare Hall of Fame geplant war, sich dann aber zu einer umfangreichen Schau für die neuen Ausstellungsräume des Filmmuseums entwickelte.

Alle Porträtierten haben sich mit einem Requisit oder für sie bedeutenden Gegenstand ablichten lassen, mit dem sie eine persönliche Erinnerung ihrer filmischen Laufbahn verbindet. Auch veranschaulicht der Bilderreigen eindrucksvoll die eigentliche Besonderheit von Jim Rakete, nämlich das gleichberechtigte Dreiecksverhältnis Fotograf – Fotografierter – Betrachter: Man muss nicht zu den Prominenten aufschauen, hier begegnet man ihnen auf Augenhöhe.“
Quelle: Deutsches Filminstitut

Bis zum 25.03.2012 noch im Willy-Brandt-Haus zu sehen. Also hin da!

Willy Brandt und Jim Rakete, über beide ist eine Menge gesagt und geschrieben worden. Ich kann ergänzen dass auch ich großer Fan der Ärzte bin und Willy den Kniefall im Geburtsjahr meines besten Freundes gemacht hat, bei dem ich heut‘ noch Pipi inne Augen bekomme. Den Rest gibt es bei Wikipedia.

Hier der Link zur Ausstellung mit allen weiteren Infos.

Das Bröhan-Museum ist eines der führenden Spezialmuseen für Jugendstil, Art Deco und die Berliner Secession.

Aufmerksam wurde ich auf das Museum letzte Woche ganz ohne Internet, Twitter oder eine Facebook-Event Einladung. Ganz klassische durch ein Plakat im U-Bahnhof.

Auf dem Plakat wurde eine Sonderausstelung mit dem Namen Bilderbuch des Berliner lebens des Malers Hans Baluschek beworben.

Also habe ich mich Heute, am Sonntag aufgemacht und bin los in Richtung Schloß Charlottenburg.

Der Eintrittspreis beträgt 6,- €, die Öffnungszeiten sind Dienstags bis Sonntags 10:00 bis 18:00.  Jeden 1. Mittwoch im Monat Eintritt frei für alle.

Fotografieren ist NICHT erlaubt, was mit Museen immer erstmal unsympatisach macht, aber die Aufpasser können ja nicht überall sein 😉

Das Museum  folgt dem Prinzip der Präsentation von Kunstobjekten als Raumensembles (ja OK hab ich abgeschrieben, aber es stimmt), ich finde es immer viel anschaulicher Alltags- sowie Kunstgegenstände in Ihrem natürlichen Habitat zu erleben.

Schwerpunkte in der Sammlung des Museums sind Arbeiten des belgischen und französischen Art Nouveau, des deutschen und skandinavischen Jugendstils sowie Ensembles des französischen Art Deco.

Ich als ausgewiesener Jugendstil und Art Deco Liebhaber habe mich gleich sehr wohl gefühlt. Im Erdgeschoß empfängt einen gleich erst einmal schöne Glaskunst von Herrn Emile Gallé, und die ersten Zimmer eingerichtet wie um 1900. An je einer Wand der Räume sind gut beleuchtete Vitrinen aufgebaut in der sich Gebrauchsgegenstände  wie Geschirr und Besteck ausgestellt sind. Die Möbel sind unter anderem von  Hector Guimard, Eugène Gaillard sowie Louis Majorelle.

Jean Lambert-Rucki, vertreter des Kubismus ist mit einer umfangreichen Gemäldegruppe und Skulpturen vertreten und ergänzt adäquat die französischen Art Deco-Möbel auf der Etage.

1. Obergeschoss: Bilder- und Silbergalerie